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Sascha Oetzel; An der Ache 7 in 83483 Bischofswiesen

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Intro – Über Mich

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In diesem Blog will ich mich erst einmal bei Euch vorstellen:

 Mein Name ist Sascha Oetzel und ich wohne in dem wunderschönen Bischofswiesen. Ich bin im Private Banking einer österreichischen Bank tätig und kümmere mich dort um die Veranlagung größerer Vermögen von Privatkunden. Daher werdet Ihr schnell merken, dass gerade der Bereich „Finanzen“ in diesem Blog sehr detailliert betrachtet wird. Des Weiteren habe ich in meiner Jugend den Skilanglauf als Leistungssport betrieben und bin in meiner Freizeit noch sehr sportlich aktiv, wobei ich derzeit vor allem im Fitness-/Kraftsport tätig bin. In meiner Freizeit lese ich auch sehr viel und beschäftige mich mit dem Thema Psychologie und Motivation. Ich bin glücklich verheiratet und wohne in einem sehr schönen Einfamilienhaus mit meiner Frau und unserem gemeinsamen Hund „Sunny“. Menschlicher Nachwuchs ist bis dato noch keiner da, aber allzu lange wird es nicht mehr dauern =)

Sunny                                 Sunny in Action =)

In meinem Beruf habe ich natürlich sehr viel mit interessanten und erfolgreichen Menschen zu tun, daher versuche ich auch möglichst viel von Ihren Erfahrungen und Denkweisen zu lernen. Neben den Herausforderungen im Bereich Finanzen finde ich gerade die zwischenmenschlichen Beziehungen (und deren Geschichten) an meinem Beruf besonders spannend. Ich hoffe, dass ich Euch einen kurzen Überblick von mir geben konnte und solltet Ihr noch fragen zu meiner Person haben, traut Euch und fragt mich einfach. Ihr könnt mir auch gerne auf Instagram folgen und mehr aus meinem leben erfahren.

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Fitness – Nahrungsergänzungsmittel

In diesem Blog geht es darum, dass gemeinsam mit Euch das Thema Nahrungsergänzungsmittel im Fitnessbereich durchleuchten werde. Ich werde dabei auch auf verschiedene Produkte (über Amazon) verweisen, welche ich derzeit nehme.

Gleich zu Beginn will ich Euch jedoch sagen, dass es wahrscheinlich kein mehr diskutiertes Thema wie Nahrungsergänzungsmittel gibt. Der Markt für Supplements boomt und es gibt ein Überbieten der Hersteller, was man alles nehmen muss/soll um den perfekten Körper zu bekommen. Daher: Es geht in diesem Blog nur um meine persönliche Meinung und auch meine persönlichen Erfahrungen.

Daher die Frage vorweg: Braucht man überhaupt Nahrungsergänzungsmittel oder nicht? Mein Zugang dazu ist: Wenn Ihr Euch ausgewogen und wirklich gesund ernährt, dann werdet Ihr vermutlich keine Nahrungsergänzungsmittel benötigen. Jedoch ist meine Erfahrung, dass es im Alltag oftmals schwierig ist, dass man auch genügend Proteine bspw. zu sich nimmt, daher gibt es ein paar Supplements, welche ich nutze und diese möchte ich folgend vorstellen.

Eiweißpulver: Gerade Eiweiß- oder auch Proteinpulver bildet für mich das Fundament bei den Nahrungsergänzungsmitteln. Ihr benötig eine erhöhte Eiweißzufuhr, wenn Ihr Muskeln aufbauen wollt. Es gibt auch diverse Studien, dass Ihr Fett durch eine erhöhte Eiweißzufuhr verlieren könnt. Ihr braucht Euch nicht dreimal täglich einen Eiweißshake zu machen, aber gerade nach dem Training oder auch wenn Ihr in der Früh keinen Hunger auf Eier oder Fleisch habt, empfiehlt sich ein Shake. Ich persönlich nehme derzeit einen Shake in der Früh, einen nach dem Training und einen vor dem Schlafengehen. Jedoch nehme ich bei dem Shake in der Früh und am Abend etwas weniger Pulver, als auf der Verpackung steht. Ich habe schon diverse Eiweißshakes probiert und einen signifikanten Unterschied beim Muskelwachstum habe ich noch nicht festgesellt. Also achte ich eher auf den Preis und den Geschmack. Derzeit nutze ich den folgenden Shake, weil er mir einfach sehr gut schmeckt und auch vom Preis her nicht zu teuer ist. Ich bestelle immer gleich den 5Kg Sack Cookies and Cream;-)

Vitamintabletten: Das nächste Nahrungsergänzungsmittel, welche ich nehme ist eine Vitamintablette täglich. Ich nehme diese am Abend vor dem Schlafengehen, wobei es sich eher empfiehlt, wenn Ihr diese zusammen mit einer Mahlzeit, in welcher Ihr auch Fette zu Euch nimmt, einnehmt. Die Fette werden benötigt um einige Vitamine besser im Körper aufzunehmen. Wie gesagt, ich nehme sie am Abend, weil ich da an die Tablette denke und es schon Gewohnheit geworden ist =) Ob Ihr Vitamintabletten wirklich braucht oder nicht, hängt von Euren Essgewohnheiten ab. Ich nehme sie und es ist wahrscheinlich eher ein Placebo, weil ich ansonsten auch ausreichend Obst und Gemüse zu mir nehme. Aber so lange der Place hilft, solange schadet es auch nicht 😛 Ich kaufe meine Tabletten immer im Supermarkt, aber folgende bieten sich auch an.

BCAA: Ich nutze derzeit auch noch BCAA´s. Dies sind Aminosäuren, die dem Körper helfen, dass der Muskel besser mit den Nährstoffen versorgt wird und beugt gerade in Diätphasen dazu, dass der Muskeln nicht so schnell abbaut. Diese BCAA sind natürlich kein Dopingmittel. Ich führe die BCAA´s in flüssiger Form ein. Sprich ich mache mir einen Shake. Davon trinke ich einen Teil vor dem Training, während dem Training und die letzten Schlucke nach dem Training. Ich nutze folgende BCAA´s.

Dies war es auch schon, was ich derzeit an Nahrungsergänzungsmitteln nutze. Es gibt noch zahlreiche andere, aber mit den anderen Sachen habe ich die Erfahrung gemacht, dass sie mir persönlich nichts bringen. Vielleicht seht Ihr das Anders bzw. womit habt Ihr gute oder schlechte Erfahrung gemacht? Bitte lasst mir ein Feedback hier oder auf Facebook zurück.

Finanzen – Fonds

In diesem Blog möchte ich Euch zeigen, wie Ihr mit relativ kleinen Beträgen Eurer Geld breit gestreut in viele Aktien/ Anleihen investieren könnt. Steht Euch bspw. ein Betrag von 10.000,- € zum Investieren zur Verfügung, dann könnt Ihr diesen Betrag in Aktien oder Anleihen anlegen. Ihr könnt auch den Betrag teilen und in Aktien oder Anleihen anlegen. Jedoch lohnt es sich schon nicht, wenn man sagt, dass man den Betrag in 5 oder mehr Teile aufteilt, da die Mindestspesen beim Kauf dann schon zu hoch wären.

Es gibt aber die Möglichkeit, dass Ihr diese 10.000,- € auch in 100 verschiedene Unternehmen anlegen könnt und somit auch Euer Einzeltitelrisiko reduzieren könnt. Die Lösung dafür ist ein Fonds.

Unter einem Fonds muss man sich eine große Annahmestelle vorstellen, die das Geld von Euch annehmen und bündeln. Viele große Fonds verwalten nicht selten ein Vermögen von mehreren hundert Millionen Euros. Somit investiert Ihr Eure 10.000,- € in einen Fonds. Nun kommt das Fondsmanagement und investiert Eure Geld je nach Strategie in Einzelaktien/ Anleihen/ etc. Ein Fondsportfolio besteht oftmals aus 100 Titeln oder mehr. Es findet eine tägliche, laufende Anpassung statt. Täglich investieren neue Kunden in den Fonds und auf der anderen Seite werden täglich auch Fondsanteile verkauft. Aufgrund dessen wird das neue Fondsvolumen am Ende des Tages auch immer wieder angepasst.

 Ihr könnt Fonds täglich kaufen und auch täglich wieder verkaufen (jedoch dauert es meist 2-3 Arbeitstage, bis Euch dann das Geld zur Verfügung steht). Der Fondswert wird täglich errechnet und spiegelt somit ein großes Portfolio in diverse Einzeltitel wieder.

Es gibt klassische, aktiv gemanagte Fonds und es gibt passive Fonds, sogenannte ETF´s (Exchange Traded Funds).

Die klassischen Fonds werden von einem Fondsmanagement verwaltet. Sprich es gibt Menschen im Hintergrund, die eine Anlagestrategie haben und nach dieser investiert der gesamte Fonds. Diese Strategie kann mal gut sein oder auch mal schlechter als die Entwicklung des Gesamtmarktes sein.

Die ETF´s hingegen, bilden nur einen Markt ab. Es gibt im Hintergrund kein Fondsmanagement. Beispielsweise gibt es ETF´s die den deutschen Aktienindex (DAX) einfach 1:1 abbilden. Es gibt dort keine klassische Titelauswahl mehr. Der Aspekt, welcher für ETF´s spricht, ist, dass ETF´s von den Verwaltungsgebühren viel günstiger als klassische Fonds sind. Ist ja auch logisch, wo kein Fondsmanagement vorhanden ist, muss auch nicht deren Gehälter bezahlt werden.

In meiner Beratung setze ich beides ein. Ich bin der Meinung, dass niemand in die Zukunft schauen kann und ich persönlich schon gar nicht. Darum finde ich, dass es für den Kunden sinnvoll ist, dass er mehrere Manager (durch verschiedene Fonds) für sein Vermögen hat. So baue ich ein Portfolio im Fundament mit klassischen Fonds auf. Setze dort bewusst auf verschiedene Strategien, denn wenn der Eine mal falsch liegt, dann kann der Andere Recht haben und so reduziert man auch wieder das Risiko.

Nachdem das Fundament mit Fonds aufgebaut ist, kann man das Haus und das Dach gerne mit ETF´s/ Einzelaktien oder Anleihen weiter bauen (jedoch macht dies erst ab einem gewissen Vermögen Sinn).

Gerade am Anfang, wenn man noch nicht so viel Erfahrung hat, sodass man einzelne Aktien bewusst kaufen kann, sollte man das Vermögen eher den Profis in Form von klassischen Fonds zur Verfügung stellen. Dies heißt zwar nicht, dass der Fonds eine bessere Performance haben muss, jedoch reduziere ich mein persönliches Risiko. Denn bei der falschen Auswahl eines Einzeltitels kann ich im schlimmsten Fall einen Totalverlust erleiden, aber es ist sehr unwahrscheinlich, dass alle Positionen innerhalb eines Fonds einen Totalverlust erleiden.

Ein paar von Euch denken jetzt vielleicht „und was ist mit den Kosten“? Wie bereits geschrieben sind ETF´s viel günstiger als ein klassischer Fonds. Die Gebühren bei einem Fonds werden einmal bei dem Kauf selber ausgelöst, der sogenannte Ausgabeaufschlag und des Weiteren findet eine jährliche Gebührenverrechnung für die Verwaltung statt. Diese merkt Ihr aber nicht, da diese innerhalb des Fonds direkt vom täglichen Kurs des Fonds abgezogen wird.

Kritiker behaupten, dass Fondsmanager ihr Geld nicht wert seien und dass es kaum Fondsmanager gibt, die den Markt auf Dauer schlagen und eine bessere Performance erwirtschaften. Diese Kritiker haben teilweise Recht, es gibt sowohl sehr gute Fondsmanager, als auch eher nicht so Gute. Für mich ist vor allem wichtig, wie hat sich ein Fondsmanager in der letzten Krise verhalten und dies ist ausschlaggebend, denn in guten Marktphasen kann Jeder erfolgreich sein, aber die Guten zeigen sich erst in schwachen Marktphasen.

Wie gesagt, ich bin der Meinung, dass man pauschal kein Urteil darüber fällen kann, was besser ist. Ich empfehle Euch, dass Ihr beide Instrument nutzt. Vor allem eignen sich diese beiden Instrumente auch für einen monatlichen Sparplan. Wenn Ihr monatlich bspw. 100,- € in einen Fonds anspart, dann wird Euer Vermögen trotz des geringen Volumens immer breit angelegt und Ihr profitiert mit minimalen Einsatz von der Risikostreuung. Wie genau ein Fondssparplan funktioniert und was Ihr davon erwarten könnt, werde ich Euch in einem anderen Blog mal vorstellen.

Zum Ende bitte ich Euch wieder um ein Feedback. Gerne auch auf meiner Facebookseite.

Lifestyle – Jahresendgedanken

Mitte Dezember, Weihnachten steht vor der Tür und das neue Jahr ist auch schon bereit. Gerade die letzten Tage des Jahres werden von erfolgreichen Menschen dazu genutzt, dass sie das vergangene Jahr nochmal revue passieren lassen.

Auch ein maskuline Gentleman nutzt diese Zeit und aus vergangenen Taten zu lernen. Ich rate Euch auch, haltet kurz inne und nehmt Euch auch mal eine/zwei Stunde(n) Zeit. Schnappt Euch Eurer Journal oder wenn Ihr noch keins habt, dann reicht auch ein einfacher Zettel. Jedoch sollte der Zettel danach nicht weggeworfen werden, sondern Ihr müsst ihn aufheben, denn spätestens im Dezember 2017 werdet Ihr ihn ja wieder benötigen.

Nun macht es Euch gemütlich, gerne mit einem Glas Whiskey oder Wein. Teilt Euren Jahresrückblick in verschiedene Kategorien ein. Ich empfehle Euch: Beruflich/ Beziehungen (Familie)/ Gesundheit/ Hobbies. Natürlich könnt Ihr auch andere Kategorien wählen, wichtig ist nur, dass Ihr Euer Leben in Teilbereiche unterteilt.

Solltet Ihr vergangenes Jahr noch keinen Jahresrückblick und Ausblick gemacht habt, dann besteht der nächste Schritt darin, dass Ihr Euch versucht in den Januar 2016 zu versetzten. Was waren damals Eure Ziele für das Jahr 2016. Wo wolltet Ihr beruflich stehen? Was wolltet Ihr Privat erreichen? Wolltet Ihr vielleicht Gewicht verlieren oder 20km am Stück laufen können? Vielleicht hattet Ihr ja Neujahresvorsätze? Was waren diese? Habt Ihr sie eingehalten? Ganz wichtig ist, dass Ihr ehrlich zu Euch seid. Ihr macht die Reflektion nur für Euch und Eure Weiterentwicklung.

Nachdem Ihr Euch wieder vor Augen geführt habt, was Eure Ziel für 2016 waren, geht es nun darum, dass Ihr das Jahr wieder aus der Vergangenheitsperspektive betrachtet. Geht Monat für Monat durch und überlegt Euch, was Ihr in diesem Monat erreicht habt. Welche Fehler habt Ihr gemacht und was könnt Ihr daraus lernen? Womit seid Ihr sehr zufrieden? Wo habt Ihr Euch sogar überracht?

Angefangen habt Ihr mit einer Vorausschau (Vergangenheitsperspektive), dann gab es einen Rückblick auf die Geschehnisse. Der nächste Schritt besteht darin, dass Ihr Euch überlegt, wie es Euch gerade geht. Seit Ihr zufrieden? Womit vor allem? Was muss sich ändern, dass Ihr noch glücklicher seid? Solltet Ihr derzeit sehr unglücklich sein, dann müsst Ihr ganz ehrlich zu Euch sein. Was muss passieren, dass Ihr Euch wieder besser fühlt? Lasst Euren Gefühlen freien Lauf und macht Euch durch das Schreiben „luft“. Jetzt die gute Nachricht: Ab jetzt wird es besser! Ihr habt Euch aufgeschrieben, in welche Richtung es gehen soll und gemeinsam schaffen wir das auch!!! Genießt diese Gefühl, denn jetzt geht es optimistisch in das neue Jahr.

Der letzte Schritt besteht darin, dass Ihr einen Ausblick in die Zukunft macht. Was wollt Ihr im Jahr 2017 erreichen? Überlegt Euch in jeder Kategorie ein paar Ziele. Diese sollten vor allem realistisch sein. Welche Kriterien „Ziele“ haben müssen, habe ich schon einmal im Blogbeitrag „Fitness – Motivatin“ beschrieben (Stichwort SMART). Setzt Euch auch Teilziele. Wollt Ihr bspw. nächstes Jahr 20Kg abnehmen, dann teilt diesen Gewichtsverlust auf das Jahr auf. Am Anfang geht es schneller, daher vll 14 Kg bis zum 30.07.2017, dann kommt der Urlaub und Ihr wollt dort weniger auf das Essen achten.  Somit nehmt Ihr dort vll wieder einen Kilo zu und dann nehmt Ihr im September, Oktober, November wieder mehr ab und erreicht die 20 Kilo, sodass Ihr im Dezember auch wieder vor Weihnachten schlemmen könnt und „nur“ noch das Gewicht halten müsst. Ihr seht schon, seid bei der Planung so konkret wie möglich.

Wie fühlt Ihr Euch jetzt bzw. wie fühlt Ihr Euch, wenn Ihr wirklich so systematisch den Rückblick und den Ausblick gemacht habt? Genau, Ihr fühlt Euch erleichtert und vor allem fühlt Ihr Euch motiviert, dass Ihr Eure schriftlichen Gedanken erreichen wollt. Dies seid Ihr Euch persönlich schuldig.

Natürlich ist dies kein einmaliger Prozess. Ihr müsst Euch immer wieder Eure schriftlichen Notizen vor Augen halten und im Laufe des Jahres (es bietet sich immer gegen Ende eines Monats) nochmal durchgehen. Seid Ihr noch auf dem „richtigen“, geplanten Weg? Oder gab es vielleicht unerwartete Ereignisse, sodass Ihr Euren Weg adaptieren müsst?

Es wird Euch aufjedenfall Fall helfen, dass Ihr strukturierter durch das neue Jahr gehen werdet.
Ich wünsche Euch viel Spaß dabei und freue mich schon auf Eurer Feedbacks und Fragen. 

Finanzen- Aktienmarktprognosen 2017

Ja, ich lebe noch 😉

Leider ist jetzt einige Zeit seit meinem letzten Blog vergangen, da ich meine Prioritäten im Leben anders gesetzt habe.

Doch jetzt brennt es mir unter den Fingernägeln und ich will Euch ein ganz aktuelles Thema aufzeigen.

Aktienmarktprognosen für 2017:

Ich wollte im Internet schauen, welche Prognosen diverse große Geldhäuser für die Aktienmärkte 2017 haben und bin bei der Recherche leider nicht all zu weit gekommen. Leider gibt es noch keine übersichtliche Seite, auf welcher die Analysten der größten Banken Ihre Prognosen dargestellt sind. Man muss sich derzeit noch mühsam die Prognosen aus verschiedenen Artikeln zusammen suchen. Daher dachte ich mir, dass ich Euch die Prognosen in meinem Blog zusammen fassen werde.

DAX Prognosen Endstand 2017 (per heute 11.385)

Deutsche Bank – 11.300

DZ Bank – 12.000

LBBW – 11.500

Bankhaus Lampe – 11.400

Helaba – 12.000

 

Wie Ihr sehen könnt, herrscht Uneinigkeit zwischen den Analysten. Jedoch gehen die meisten davon aus, dass das Börsenjahr 2017 nicht all zu negativ sein wird.

In meiner Bachelorarbeit: Zur Antifragilität der Finanzmärkte und des Lebens habe ich einige Analysen bezüglich vorhersagen gemacht und der Grundkonsens kann mit einem Zitat von einem dänischen Physiker Niels Bohr zusammenfassen:

„Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen!“