Mindsetting

„Your mind will always believe everything you tell it. Feed it hope. Feed it truth. Feed it with love.” (Unbekannt)

In dem heutigen Artikel geht es um das Mindsetting und welchen Einfluss Euer Unterbewusstsein auf Euer Leben hat. Soviel vorweg: Getreu dem Zitat könnt Ihr Eurem Unterbewusstsein nichts vormachen.

Was ist das Unterbewusstsein? Ich möchte jetzt nicht zu sehr ins Detail der Neurowissenschaft zu gehen und erkläre es Euch daher einfach plakativ. Ihr müsst Euch Eure Gedankenwelt/ Bewusstsein in zwei Teilbereiche vorstellen. Auf der einen Seite Eure aktiv wahrgenommene Welt und auf der anderen Seite (und dies macht viel mehr wie 50% aus) die passiv wahrgenommene Welt.

Mit Eurem aktivem Bewusstsein sprecht Ihr bspw. und Euer passives Bewusstsein nimmt dieses gesprochene auf und speichert es ab. Das passive Bewusstsein ist auch Euer Unterbewusstsein. Dieses ist immer aktiv, selbst wenn Ihr schlaft. Daher ist es auch so wichtig, dass Ihr Euch positiv „programmiert“. Denn diese Überzeugung wird durch mehrmaliges Wiederholen so weit gefestigt, dass auch Euer Unterbewusstsein daran glaubt und dies als Wahrheit abspeichert:

Rede Dir nur lange genug ein, dass Du selbstbewusst bist und auf einmal bist Du es auch!

 Es macht somit einen riesigen Unterschied, ob Euer Glas halbvoll oder halbleer ist. Ihr müsst immer positiv denken und das Positive wird auch eintreten. Wer von Anfang an die Probleme sieht, bei dem werden auch genau diese Probleme eintreten. Bspw. Ihr nehmt Euch vor, dass Ihr in den nächsten 4 Monaten 10Kg abnehmt. Wenn Ihr positiv eingestellt seid, dann seht Ihr Euch schon in 4 Monaten mit 10Kg (oder sogar 11Kg/ 12Kg…) weniger auf den Rippen. Ihr spürt schon die Leichtigkeit und der Weg dorthin wird für Euch ein leichter. Seid Ihr allerdings negativ eingestellt, dann denkt Ihr „OMG ich darf keine Süßigkeiten mehr und ich werde bestimmt Heißhungerattacken bekommen. Nun ratet mal, was Ihr spätestens nach einer Woche bekommen werdet? Natürlich Heißhungerattacken und nach zwei Wochen streicht Ihr wieder Euer Ziel, weil es sowieso keinen Sinn macht.

Bei jeder Zielsetzung ist zunächst einmal die Grundeinstellung wichtig. Ihr müsst aktiv an Euer Ziel glauben und dies wird dann irgendwann in Eurem passiven Unterbewusstsein genauso gespeichert. Arbeitet an Eure Grundeinstellung. Es bringt Euch nichts, wenn Ihr immer negativ denkt und immer das Negative sehen werdet. Das Leben ist zu schön, dass man es schlecht machen sollte. Jeder hat mal einen schlechten Tag oder auch eine schlechte Zeit, aber auch (oder gerade) in dieser Zeit wird es etwas positives geben, was Euch stärker und besser machen wird.

Die NLP (neurolinguistische Programmierung) ist derzeit immer stärker in den Medien anzutreffen. Diese behandelt genau das Thema, dass man sein Unterbewusstsein programmieren kann. Sie geht dabei sogar soweit, dass man alle Ziele erreichen kann, wenn man nur fest daran glaubt und diesen Glaubenssatz ständig wiederholt. So wird oft berichtet, dass viele Menschen durch die NLP zu Reichtum/ Wohlstand und Ihren Träumen gekommen sind.

Denkt nur einmal an den Placebo Effekt. Es gibt eine Studie, bei denen Patienten in zwei Gruppen eingeteilt worden und eine Gruppe hat ein Medikament bekommen, welche gesundheitsfördernd war, aber Ihnen wurde gesagt, dass das Medikament nichts bringt. Der anderen Gruppe hingegen wurde ein nachweislich eher schwächendes Medikament gegeben. Ihnen wurde gesagt, dass dies den Heilungsprozess fördern wird. Nun ratet mal, welche Gruppe schneller gesund wurde. Genau, die Gruppe 2. Obwohl der Heilungsprozess durch das Medikament verlangsamt werden sollte, hat das Gehirn trotzdem den Heilungsprozess beschleunigt, weil die Patienten daran geglaubt haben.

Ein weiteres Beispiel ist ein Mann mittleren Alters. Bei Ihm wurde ein Gehirntumor diagnostiziert und das die aktuelle Medizin leider nicht mehr helfen kann. Er habe nur noch wenige Wochen zum Leben. Doch der Mann hat sich damit nicht zufrieden gegeben und fing an, dass er folgendes mehrmals täglich dachte: Er stellte sich seinen Tumor als großes Geflecht an seiner Wohnzimmerwand vor und wie dieser Stück für Stück kleiner wird. Dies wiederholte er mehrmals täglich und über mehrere Wochen. Nun das Unglaubliche: Bei der nächsten Untersuchung war der Tumor verschwunden!

Diese beiden Beispiele stammen aus dem Buch MindPower von John Kehoe

und ich kann dieses Buch nur sehr empfehlen. Aber auch andere Autoren, wie z.B. Athony Robbins berichten von ähnlichen Geschichten und zeigen somit deutlich, wie wichtig unser positives Mindsetting ist. Athony Robins gilt gerade in dem Bereich als einer der führenden Trainer und auch sein Buch „Das Robbins Powerprinzip“ gehört zu den Bestsellern und auch dieses kann ich wirklich nur empfehlen. Großartig geschrieben und man bekommt sehr oft einen „AHA-Effekt“.

Ich bin auch davon überzeugt, dass das Leben so zu einem ist, wie man das Leben selbst definiert. Ich bin ein positiver Mensch und bin mir sicher, dass das Leben auch positiv ist. Es wird immer Rückschläge geben und manchmal frage ich mich auch, warum etwas passieren muss oder wo der Sinn darin liegt. Nichtsdestotrotz heißt es dann, dass man wieder nach vorne schaut und irgendeinen Sinn wird sich Gott (oder welche höhere Macht auch immer) dabei schon gedacht haben.

Gerade in Verkaufsschulungen werden die Mitarbeiter immer wieder darauf hin getrimmt, dass sie sich das Verkaufsgespräch vorher vorstellen sollen und dass sie dort einen positiven Abschluss haben. Diese Vorgehensweise soll den Abschlusserfolg um 90% steigern.

Wie könnt Ihr Euch nun auf Erfolg programmieren:

Den ersten Schritt kennt Ihr bereits: Denkt positiv. Ihr müsst Euer Grundeinstellung ändern. Dies geht nicht von heute auf morgen, aber je öfter Ihr Euch positiv programmiert, desto mehr kommt Ihr Eurem Ziel näher. Ertappt Ihr Euch mal wieder bei einem negativen Gedanken, dann denkt bitte wie Ihr lautlos den negativen Gedanken anschreit „halt die Fresse“! Der Gedanke ist so absurd, dass der negative Gedanke sofort verfliegt.

Der zweite Schritt besteht darin, dass Ihr Euch Euer Endziel so detailgetreu wie möglich vorstellt. Stellt Euch vor, wie Ihr einen Kontoauszug mit 1Mio € in der Hand haltet. Spürt Ihr das Papier zwischen den Fingern? Wie fühlt Ihr Euch dabei? Nehmt diesen Gedanken so oft wie möglich wieder auf und vor allem bieten sich die Zeiten vor dem Zubettgehen dafür an. Ihr müsst Euch genau vorstellen, wie es Euch bei Erreichen des Endziels geht. Wo seid Ihr? Woran denkt Ihr? Wie fühlt es sich an? Ein Klassiker, welcher sich mit diesem Thema noch weiter im Detail beschäftigt und auch verschiedene Erfolgsgeschichten aufzeigt, ist „Glaube an Dich und werde Reich“ von Napoleon Hill. Dies ist die Fortsetzung von „Denke nach und werde Reich“ und geht an manchen Stellen noch weiter ins Detail. Auch dieses Buch habe ich gelesen und kann es Euch wirklich nur wärmstens empfehlen.

Der dritte Schritt besteht darin, dass Ihr nun natürlich auch zum Handeln kommen müsst. Setzt Euch Teilschritte bzw. Teilziele, die Euch auf dem Weg zum Endziel begleiten wird. Der Vorteil bei den Teilzielen ist auch, dass Du diese schneller erreichen kannst und somit motivierter bei der Sache bleibst.

Was ist Euer Ziel? Wie viele Teilziele habt Ihr schon erreicht oder seid Ihr noch am Anfang Eurer Reise? Braucht Ihr Unterstützung oder könnt Ihr eine gute Erfahrung mit uns teilen? Dann nutzt entweder die Kommentare hier oder gebt mir ein Feedback auf Facebook Fanpage und denkt daran, dass Ihr mir auf Instagram (SunnySnowboy) und auch per Mail folgt

 

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