Whisky

“Whisky ist kein Getränk, Whisky ist eine Weltanschauung.“ Rudyard Kipling

Es gibt wohl kein anderes Getränk, welches maskuliner wirkt, als der Whiskey. Dabei macht es keinen Unterschied ob Whisky oder Whiskey. Letztere Schreibform wird hauptsächlich in Irland und den USA verwendet. Der Name bedeutet dabei: Wasser des Lebens!

Ein maskuliner Gentleman weiß einen guten Whisky zu schätzen. Whisky ist keine Massenware und wird auch dementsprechend in Maßen getrunken. Ich persönlich bin kein Whiskyexperte und es gibt sicherlich auch zahlreiche Blogs, die sich dem Thema besser widmen. Mir geht es jedoch, wie bei den meisten Themen, darum, dass Ihr zumindest ein Grundwissen erlangt. Ein maskuliner Gentleman hat ein sehr gutes Allgemeinwissen und kennt sich in vielen verschiedenen Bereichen gut aus.

Doch warum gilt ein Whisky eigentlich als das männliche Getränk? Diesem Thema hat sich ein Artikel auf der Interseite „Businessinsider“ genährt und hat dabei folgende Dinge recherchiert:

Whisky hat einen ausgezeichneten Ruf: Die Schotten haben schon früh verstanden, wie modernes Marketing funktioniert. Sie haben dem Whisky schon im 19 Jhd. ein Image verpasst. Whisky ist eine raue Schönheit. Er ist wild und edel. Dieses Image wurde im Laufe der Zeit immer mehr gefestigt.

Whisky ist maskulin: Achtet nur mal in alten Cowboyfilmen. Der Held des Filmes strotzt nur so vor Männlichkeit und was trinkt er? Natürlich immer wieder einen Schluck Whisky. Dieses Image wurde gerade in der Filmbranche immer weiter ausgebaut und so trinken die männlichen Hauptdarsteller oftmals Whisky. Selbst James Bond hat in den neuen Filmen seine Vorliebe für die braune Flüssigkeit entdeckt.

Whisky gilt als kostbar und einzigartig: Ein guter Tropfen muss viele Jahre reifen. Je länger ein Whisky reift, desto besser. Aber genau dieser „Warteprozess“ macht einen Whisky teuer. Whisky ist ein Genussmittel und wir nicht in Massen konsumiert.  Der Macallan M ist der derzeit wertvollste Whisky der Welt und er erzielte bei einer Versteigerung in Hongkong 2014 einen Rekordpreis von 630.000,- € für eine 6 Liter Karaffe

Whisky ist ein Statussymbol: Es wird gesagt, dass der schottische König James IV der erste Adlige war, der den Whisky probierte und ihn anschließend immer seinen Gästen angeboten hat. Whisky galt schon damals als Wohlstandssymbol. Noch heute gilt in wie China, Brasilien und Indien gilt noch heute: Wer seinen Gästen Whisky anbietet, der ist wohlhabend und kann es sich leisten.

Wichtige Männer der Geschichte tranken Whisky: Dieser Punkt spricht wieder eindeutig für die Maskulinität des Whiskys. Bspw. Winston Churchill soll gesagt haben, dass er den Tee lieber kalt und gelb hat.

Wer sich mit Whisky beschäftigt, wirkt gebildet: Whisky wird nicht umsonst als Wallstreet-Wein bezeichnet. Gerade bei wichtigen Geschäftsessen wird oftmals über Whisky philosophiert.

Dies sind nur einige Punkte, warum Ihr Euch auf jeden fall mehr mit dem Thema beschäftigen solltet.

Wichtig sind natürlich zu Beginn die Basics:

Aus welchem Glas trinkt man Whisky? Viele von Euch kennen vor allem die normalen Gläser, aus welchem Mann auch einen Gin&Tonic trinkt:Jedoch empfehle ich Euch folgende Gläser. Der Vorteil dieser Gläser ist, dass Sie sich nach oben verengen und somit besser sind um die Aromen des Whisky wahrzunehmen.

Als nächstes braucht Ihr natürlich einen guten Whisky und dort gibt es unzählige viele verschiedene. Je nach Eurem persönlichen Geschmack. Ich empfehle Euch, dass Ihr einfach verschiedene Whiskys probiert und Ihr werdet schnell merken, ob Ihr lieber etwas rauchiges, torfiges oder was mildes bevorzugt. Mein derzeit Lieblingswhisky ist der Folgende: Der Glenfarclas besticht dabei vor allem durch seine etwas kirschige Note. Was mir besonders gut gefällt.

Folgenden Whisky rate ich Euch auch zum Testen. Der Laphroig ist ein torfiger und rauchiger Whisky. Mir persönlich schmeckt er nicht so gut, aber jeder sollte ihn mal gekostet haben. Viele meiner Freunde schmeckt er sogar sehr gut. Daher macht Euer eigenes Bild.

Den letzten Whisky, welchen ich Euch vorstellen möchte ist der Cardhu. Dieser eignet sich besonders für Beginner. Er ist sehr milde und führt Euch langsam an das Thema Whisky heran.

Bestenfalls bestellt Ihr gleich alle drei Whiskeys, weil ich dann wirklich absolut verschiedene Geschmacksrichtungen habt und somit eine gute Grundbasis für Euren Whiskyschrank gelegt habt. Solltet Ihr allerdings noch nicht richtig überzeugt sein, dann startet mit dem Cardhu. Es wäre schade, wenn Ihr die drei Top-Whiskys Zuhause habt und letztendlich keinen Genuss empfindet.

Folgender Adventskalender ist dabei auch ein Supergeschenk. So bekommt Ihr viele verschiedene Geschmacksrichtungen und könnt verschiedene Whiskys testen. Entweder Ihr beschenkt Euch selber und lasst Euch von Eurer Dame beschenken. Liebe Damen, welche den Blog auch zahlreich verfolgen, dieser Adventskalender ist ein Supergeschenk für Eure Liebsten 😉 Allerdings ist er nicht ganz billig und somit könnte er auch schon ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk sein. Der Vorteil daran ist, dass Ihr wirklich 24 verschiedene Whiskysorten habt und dadurch vielleicht einen neuen Liebling entdecken werdet.

Ich persönlich bin auch ein Fan von Scotch Whisky und mag die Bourbon Whiskys nicht so gerne. Der Unterschied zwischen den Beiden Whiskyarten wird in folgendem Link sehr gut veranschaulicht: Unterschied Es hängt vor allem mit der Herstellung bzw. dem Produktionsverfahren zusammen.

Ich hoffe, dass ich mit diesem Artikel Euer Interesse am Whisky geweckt habe. Der Artikel ist nur sehr oberflächlich und es gibt noch viel zum Whisky zu schreiben. Falls Euch das Thema noch weiter interessiert, dann gebt mir bitte wieder ein Feedback und ich werde nochmal weiter ins Detail gehen. Es gibt dabei zum Beispiel Themen wie Single Malt – Double Malt oder Whisky mit Eiswürfeln ein no go?

Welchen Whisky bevorzugt Ihr derzeit bzw. welchen Whisky könnt Ihr unserer Community empfehlen? Einfach ein Kommentar hier oder auf Facebook hinterlassen und vergesst nicht mir auf Instagram zu folgen.

 

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