DU vs. DU

„The only person you need to be better than is the person you were yesterday!”

Im Leben geht es nicht darum, dass Du besser wirst wie Dein Gegenüber. Mehr Muskeln, weniger Fett, schneller, klüger, besser… NEIN! Es geht niemals darum, dass Du Dich mit Deinem Gegenüber vergleichst. Es sei denn, dass Du ein professioneller Athlet bist und gerade geht es um einen Sieg. Denn ansonsten bist Du niemals im Wettkampf mit jemand anderem.

Der einzige „Wettkampf“ (wenn man es so nennen will), in welchem Du ständig sein wirst, ist der mit Dir! Es geht darum, dass Du besser wirst, wie Du gestern warst. Egal in welchem Bereich, versuche Dich immer ein bisschen weiterzuentwickeln. Durch diesen Prozess wirst Du eine ständige Progression erreichen und Dich Deinem Ideal immer mehr annähern.

Ich will Euch damit nicht sagen, dass Ihr nicht Euer Gegenüber anschauen sollt und denkt, dass Ihr das auch erreichen wollt. Doch braucht Ihr niemals neidisch darauf zu sein. Euer Gegenüber steht nicht mit Euch im Wettkampf. Er/ Sie hat einfach viel mehr Zeit in die eine Sache investiert oder auch eine bessere Disziplin bewiesen. Ihr könnt Euch gerne ihr/ sein erreichtes als Ziel setzen und sagen, dass Ihr auch dahin wollt.

Die Menschheit ist leider zu sehr auf Wettkampf gedrillt und jeder will immer der Beste sein. Doch am Ende des Tages kommt es nicht darauf an, ob Ihr Euer Gegenüber geschlagen habt. Es kommt darauf an, ob Ihr heute besser wart wie gestern. Euer Ziel sollte sein, dass Ihr Euch ständig und stetig verbessert. Jeder Mensch hat seinen eigenen inneren Wettkampf und sein Gegenüber ist nicht der Gegner.

Haltet einen Moment inne und seid Euch bewusst, was Ihr bereits alles erreicht habt. Vielleicht habt Ihr eine tolle Partnerin, eine Familie, ein Haus, Eure Karriere läuft super, Ihr seid sportlich sehr gut, Ihr fühlt Euch gesund, etc. Jeder Mensch hat schon sehr viel in seinem Leben erreicht. Leider sind wir uns diesem nicht immer bewusst und schauen immer auf unser Gegenüber und fühlen uns dann schlecht. Das braucht Ihr aber nicht. Seid Stolz auf Euer erreichtes und denkt von mir aus, dass Ihr auch das Erreichen wollt, was Euer Gegenüber erreicht hat. Dann ist dies Euer Ziel und nur durch Ziele kann man wachsen. Es macht somit einen großen Unterschied, ob Ihr geknickt und neidisch seid oder ob Ihr motiviert seid und dieses Ziel erreichen wollt.

Bitte schaut niemals neidisch auf jemanden anderen. Der Neid ist das größte Übel der Menschheit. Neid kann Euch nur innerlich zerfressen und wird Euch niemals produktiv nach vorne bringen. Neid ist negativ und wird auch negativ programmieren. Durch Neid werdet Ihr niemals Euer Ziel erreichen! Wenn Ihr Euch das nächste Mal bei einem neidischen Gedanken ertappt, dann brüllt Euer Unterbewusstsein wieder an und schreit innerlich „Halte die Fresse! Ich weiß nicht, welche Opfer mein Gegenüber für xyz aufbringen muss und welche Erfahrungen er/ sie in der Vergangenheit verkraften musste! Ich bin nicht neidisch darauf.“

Vielleicht werdet Ihr gerade schmunzeln, aber darum geht es auch. Je absurder Eure Formulierung, desto schneller kommt Ihr aus der Negativspirale. Erkennt die Leistung das Gegenüber an und wenn Ihr unbedingt auch das erreichen wollt, dann setzt es Euch als Ziel!

Es geht immer darum, dass Ihr Euch egal in welchem Bereich weiter steigert. Dies könnt Ihr nur erreichen, wenn Ihr Euch das Ziel setzt, dass Ihr jeden Tag ein Stückchen besser werden wollt.

Der innere Wettkampf besteht am Anfang darin, dass Ihr Euch zwingen müsst mit xyz zu starten. Ihr kämpft gegen Euren inneren Schweinehund so lange an, bis es zur Gewohnheit geworden ist (siehe Artikel Gewohnheiten). Anschließend geht aber der innere Wettkampf weiter, denn nun muss es Euer Ziel sein, dass Ihr jeden Tag ein bisschen besser werdet.

Leider ist es gerade in unserer heutigen Zeit des sozialen Medien sehr schwierig, dass man sich nur auf sich konzentriert. Vor allem im Fitnessbereich wird man ja beinahe sekündlich mit Wahnsinns Körpern bombardiert und durch diese ständige Wiederholung von Bildern wird dieses Ideal in unseren Köpfen eingepflanzt und man wird unzufrieden. Das ist nicht notwendig! Respektiert die Leistung des Modells und konzentriert Euch auf Euren Körper. Freut Euch und feiert Euch, wenn Ihr Euch bspw. um 20 Kg beim Bankdrücken gesteigert habt. Egal ob die anderen 50Kg mehr drücken, Du hast Deine Leistung gesteigert und Du bist besser wie gestern!

Jeder Mensch ist ein Individuum und hat seine eigenen Ziele/ Wünsche/ Bedürfnisse! Richte niemals einen anderen Menschen, denn nicht jeder will z.B. einen Bodybuilderkörper oder der neue Einstein sein!

Du bist Du und Du bist nun schlauer als 80% der Weltbevölkerung, weil Du NEID aus Deinem Wortschatz verbannen wirst und Dich auf Dich konzentrieren wirst.

Was sind Eure Gedanken zu diesem Thema? Gerne lade ich Euch wieder auf ein Feedback ein. Bitter hier oder auf Facebook und denkt daran, dass Ihr mir auf Facebook folgt.

Euer

Sascha

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Mindsetting

„Your mind will always believe everything you tell it. Feed it hope. Feed it truth. Feed it with love.” (Unbekannt)

In dem heutigen Artikel geht es um das Mindsetting und welchen Einfluss Euer Unterbewusstsein auf Euer Leben hat. Soviel vorweg: Getreu dem Zitat könnt Ihr Eurem Unterbewusstsein nichts vormachen.

Was ist das Unterbewusstsein? Ich möchte jetzt nicht zu sehr ins Detail der Neurowissenschaft zu gehen und erkläre es Euch daher einfach plakativ. Ihr müsst Euch Eure Gedankenwelt/ Bewusstsein in zwei Teilbereiche vorstellen. Auf der einen Seite Eure aktiv wahrgenommene Welt und auf der anderen Seite (und dies macht viel mehr wie 50% aus) die passiv wahrgenommene Welt.

Mit Eurem aktivem Bewusstsein sprecht Ihr bspw. und Euer passives Bewusstsein nimmt dieses gesprochene auf und speichert es ab. Das passive Bewusstsein ist auch Euer Unterbewusstsein. Dieses ist immer aktiv, selbst wenn Ihr schlaft. Daher ist es auch so wichtig, dass Ihr Euch positiv „programmiert“. Denn diese Überzeugung wird durch mehrmaliges Wiederholen so weit gefestigt, dass auch Euer Unterbewusstsein daran glaubt und dies als Wahrheit abspeichert:

Rede Dir nur lange genug ein, dass Du selbstbewusst bist und auf einmal bist Du es auch!

 Es macht somit einen riesigen Unterschied, ob Euer Glas halbvoll oder halbleer ist. Ihr müsst immer positiv denken und das Positive wird auch eintreten. Wer von Anfang an die Probleme sieht, bei dem werden auch genau diese Probleme eintreten. Bspw. Ihr nehmt Euch vor, dass Ihr in den nächsten 4 Monaten 10Kg abnehmt. Wenn Ihr positiv eingestellt seid, dann seht Ihr Euch schon in 4 Monaten mit 10Kg (oder sogar 11Kg/ 12Kg…) weniger auf den Rippen. Ihr spürt schon die Leichtigkeit und der Weg dorthin wird für Euch ein leichter. Seid Ihr allerdings negativ eingestellt, dann denkt Ihr „OMG ich darf keine Süßigkeiten mehr und ich werde bestimmt Heißhungerattacken bekommen. Nun ratet mal, was Ihr spätestens nach einer Woche bekommen werdet? Natürlich Heißhungerattacken und nach zwei Wochen streicht Ihr wieder Euer Ziel, weil es sowieso keinen Sinn macht.

Bei jeder Zielsetzung ist zunächst einmal die Grundeinstellung wichtig. Ihr müsst aktiv an Euer Ziel glauben und dies wird dann irgendwann in Eurem passiven Unterbewusstsein genauso gespeichert. Arbeitet an Eure Grundeinstellung. Es bringt Euch nichts, wenn Ihr immer negativ denkt und immer das Negative sehen werdet. Das Leben ist zu schön, dass man es schlecht machen sollte. Jeder hat mal einen schlechten Tag oder auch eine schlechte Zeit, aber auch (oder gerade) in dieser Zeit wird es etwas positives geben, was Euch stärker und besser machen wird.

Die NLP (neurolinguistische Programmierung) ist derzeit immer stärker in den Medien anzutreffen. Diese behandelt genau das Thema, dass man sein Unterbewusstsein programmieren kann. Sie geht dabei sogar soweit, dass man alle Ziele erreichen kann, wenn man nur fest daran glaubt und diesen Glaubenssatz ständig wiederholt. So wird oft berichtet, dass viele Menschen durch die NLP zu Reichtum/ Wohlstand und Ihren Träumen gekommen sind.

Denkt nur einmal an den Placebo Effekt. Es gibt eine Studie, bei denen Patienten in zwei Gruppen eingeteilt worden und eine Gruppe hat ein Medikament bekommen, welche gesundheitsfördernd war, aber Ihnen wurde gesagt, dass das Medikament nichts bringt. Der anderen Gruppe hingegen wurde ein nachweislich eher schwächendes Medikament gegeben. Ihnen wurde gesagt, dass dies den Heilungsprozess fördern wird. Nun ratet mal, welche Gruppe schneller gesund wurde. Genau, die Gruppe 2. Obwohl der Heilungsprozess durch das Medikament verlangsamt werden sollte, hat das Gehirn trotzdem den Heilungsprozess beschleunigt, weil die Patienten daran geglaubt haben.

Ein weiteres Beispiel ist ein Mann mittleren Alters. Bei Ihm wurde ein Gehirntumor diagnostiziert und das die aktuelle Medizin leider nicht mehr helfen kann. Er habe nur noch wenige Wochen zum Leben. Doch der Mann hat sich damit nicht zufrieden gegeben und fing an, dass er folgendes mehrmals täglich dachte: Er stellte sich seinen Tumor als großes Geflecht an seiner Wohnzimmerwand vor und wie dieser Stück für Stück kleiner wird. Dies wiederholte er mehrmals täglich und über mehrere Wochen. Nun das Unglaubliche: Bei der nächsten Untersuchung war der Tumor verschwunden!

Diese beiden Beispiele stammen aus dem Buch MindPower von John Kehoe

und ich kann dieses Buch nur sehr empfehlen. Aber auch andere Autoren, wie z.B. Athony Robbins berichten von ähnlichen Geschichten und zeigen somit deutlich, wie wichtig unser positives Mindsetting ist. Athony Robins gilt gerade in dem Bereich als einer der führenden Trainer und auch sein Buch „Das Robbins Powerprinzip“ gehört zu den Bestsellern und auch dieses kann ich wirklich nur empfehlen. Großartig geschrieben und man bekommt sehr oft einen „AHA-Effekt“.

Ich bin auch davon überzeugt, dass das Leben so zu einem ist, wie man das Leben selbst definiert. Ich bin ein positiver Mensch und bin mir sicher, dass das Leben auch positiv ist. Es wird immer Rückschläge geben und manchmal frage ich mich auch, warum etwas passieren muss oder wo der Sinn darin liegt. Nichtsdestotrotz heißt es dann, dass man wieder nach vorne schaut und irgendeinen Sinn wird sich Gott (oder welche höhere Macht auch immer) dabei schon gedacht haben.

Gerade in Verkaufsschulungen werden die Mitarbeiter immer wieder darauf hin getrimmt, dass sie sich das Verkaufsgespräch vorher vorstellen sollen und dass sie dort einen positiven Abschluss haben. Diese Vorgehensweise soll den Abschlusserfolg um 90% steigern.

Wie könnt Ihr Euch nun auf Erfolg programmieren:

Den ersten Schritt kennt Ihr bereits: Denkt positiv. Ihr müsst Euer Grundeinstellung ändern. Dies geht nicht von heute auf morgen, aber je öfter Ihr Euch positiv programmiert, desto mehr kommt Ihr Eurem Ziel näher. Ertappt Ihr Euch mal wieder bei einem negativen Gedanken, dann denkt bitte wie Ihr lautlos den negativen Gedanken anschreit „halt die Fresse“! Der Gedanke ist so absurd, dass der negative Gedanke sofort verfliegt.

Der zweite Schritt besteht darin, dass Ihr Euch Euer Endziel so detailgetreu wie möglich vorstellt. Stellt Euch vor, wie Ihr einen Kontoauszug mit 1Mio € in der Hand haltet. Spürt Ihr das Papier zwischen den Fingern? Wie fühlt Ihr Euch dabei? Nehmt diesen Gedanken so oft wie möglich wieder auf und vor allem bieten sich die Zeiten vor dem Zubettgehen dafür an. Ihr müsst Euch genau vorstellen, wie es Euch bei Erreichen des Endziels geht. Wo seid Ihr? Woran denkt Ihr? Wie fühlt es sich an? Ein Klassiker, welcher sich mit diesem Thema noch weiter im Detail beschäftigt und auch verschiedene Erfolgsgeschichten aufzeigt, ist „Glaube an Dich und werde Reich“ von Napoleon Hill. Dies ist die Fortsetzung von „Denke nach und werde Reich“ und geht an manchen Stellen noch weiter ins Detail. Auch dieses Buch habe ich gelesen und kann es Euch wirklich nur wärmstens empfehlen.

Der dritte Schritt besteht darin, dass Ihr nun natürlich auch zum Handeln kommen müsst. Setzt Euch Teilschritte bzw. Teilziele, die Euch auf dem Weg zum Endziel begleiten wird. Der Vorteil bei den Teilzielen ist auch, dass Du diese schneller erreichen kannst und somit motivierter bei der Sache bleibst.

Was ist Euer Ziel? Wie viele Teilziele habt Ihr schon erreicht oder seid Ihr noch am Anfang Eurer Reise? Braucht Ihr Unterstützung oder könnt Ihr eine gute Erfahrung mit uns teilen? Dann nutzt entweder die Kommentare hier oder gebt mir ein Feedback auf Facebook Fanpage und denkt daran, dass Ihr mir auf Instagram (SunnySnowboy) und auch per Mail folgt

 

Erst muss Mann ein Mann sein

In diesem Blog geht es darum, dass wir uns erst mal bewusst werden müssen, dass Mann erst ein Gentleman sein kann, wenn Mann ein Mann ist. Die Frage dabei ist, (welche Herbert Grönemeyer auch schon besungen hat) wann ist ein Mann ein Mann?

Um diese Frage zu beantworten greife ich auf einen Artikel von Art of Manliness ( You´ve got tob e a man, before you can be a gentleman http://www.artofmanliness.com/2015/06/29/youve-got-to-be-a-man-before-you-can-be-a-gentleman/ ) und einen Artikel von Airows (9 Habits that change boys into men http://airows.com/lifestyle/9-habits-that-change-boys-into-men ).

Doch zunächst möchte ich Euch fragen und darum bitten, dass Ihr kurz die Augen schließt und Euch vorstellt, was einen echten Mann ausmacht? Geht es dabei um das Auftreten/ einen starken Bartwuchs/ körperliche Power oder mentale Stärke? Bei welchem Star denkt Ihr sofort an einen „wahren“ Mann? Postet dafür gerne mal Eure Gedanken in den Kommentaren.

Doch nun zurück zu den Schlussfolgerungen der beiden Artikel:

Beide Artikel prangen an, dass heutzutage viele Männer „verweichlicht“ sind und vor allem sehr große körperliche Defizite aufweisen. Es gibt einige Punkte, an denen man arbeiten sollte. Diese möchte ich Euch folgend aufzeigen:

1. Glaub an Dich selbst

Als Kinder fragt man immer seine Eltern nach den richtigen Antworten und lernt dadurch auch sehr viel. In der Pubertät weiß man dann sowieso alles besser. Aber der Sprung zum Erwachsensein ist, dass man auf seine innere Überzeugung hören muss und auch dazu stehen muss. Man muss seine eigenen Erfahrungen machen und man muss auch Fehler machen. Dies gehört alles zum erwachsenwerden dazu. Ein echter Mann hört auf seine inneren Überzeugungen und steht zu diesen. Er lässt sich nicht beeinflussen und ist somit auch nicht steuerbar. Jedoch ganz wichtig ist meiner Meinung nach, dass Mann sich nicht beeinflussen, aber überzeugen lässt. Denn Mann kann nicht alles wissen und sollte man im unrecht sein, dann ist es auch wichtig, dass dies zugegeben wird. 

2. Körperliche Stärke

Ganz wichtig ist es, dass ein echter Mann eine gewisse körperliche Stärke hat. Er ist sich seines Körpers bewusst und lebt einigermaßen gesund. Ich will an dieser Stelle nicht sagen, dass jeder Mann ein Top Sportler sein muss und sich ständig perfekt und gesund ernähren soll. Jedoch lebt er Gesund.

Ein gesundes Leben bedeutet, dass er in Maßen lebt (er isst nicht zu viele Süßes/ Junk Food/ er trinkt nicht zu viel/ er treibt nicht zu viel Sport/ etc.). Er besitzt eine gewisse körperliche Fitness und hat dadurch ein positives Auftreten.  

3. Natur

Leider ist es heutzutage oftmals der Fall, dass die Kinder sehr viel Zeit im Haus/ Wohnung verbringen und nicht mehr so oft draußen im Freien spielen. Dabei ist es meiner Meinung nach sehr wichtig, dass man draußen bei Wind und Wetter spielt. Dessen ist sich ein Mann bewusst und er verbringt daher so viel Zeit wie möglich im Freien. Sei es, dass er mit den Kindern spielt oder Sport betreibt oder einfach nur Spazieren geht. Es geht dabei darum, dass er die Natur spürt und so seine Akkus wieder voll aufladen kann. Es klingt vielleicht sehr Klischeehaft, aber gerade beim Camping kann ein Mann Mann sein.  

4. Verantwortung übernehmen

Ein Mann ist für sein Handeln verantwortlich und steht auch dazu. Er übernimmt die Verantwortung für sein Leben. 

5. Ziele

Ein Mann hat Ziele in seinem Leben und wird diese anstreben. Er übernimmt auch die Verantwortung, wenn es mal nicht in diese Richtung läuft. Wie man Ziele definiert, habe ich schon in einem anderen Blog aufgezeigt.

Nehmt Euch für die schriftliche Formulierung Eure Ziele ruhig genügend Zeit. Trinkt dabei gerne ein Glas Whiskey oder/ und raucht eine Zigarre dabei. Ihr müsst Euch vorstellen, wo Ihr in 5 Jahren/ 10 Jahren/ 15 Jahren sein wollt. Du bist jetzt 10 Jahre älter, was willst Du bisher erreicht haben? Welche Erfahrungen willst Du gesammelt haben?

Ein Mann kennt seinen groben Lebensweg.

6. Journal schreiben

Bei diesem Punkt muss ich zugeben, dass ich es bisher auch noch nicht getestet habe. Aber ich habe schon auf verschiedenen Plattformen gelesen, dass ein Mann ein Journal/ Tagebuch schreiben sollte. Der Sinn dahinter ist, dass man den Tag nochmal Revue passieren lässt und somit nochmal über die Sachen, die gut oder schlecht gelaufen sind, nachdenkt und somit daraus lernen soll. Ähnlich verhält es sich auch damit, dass man sich in der Früh (oder am Abend zuvor) den Tag durchplanen soll. Was will ich erreichen und was sind meine Ziele?

Was auch für ein Journal spricht, ist der Aspekt, dass man in 10Jahren mal lesen kann, was Eurem heutigen Ich wichtig war und wie Ihr Euch auch verändert habt.

7. Selbstbewusstsein

Aufbauend auf den ersten Punkt geht es darum, dass man zu sich selber steht und selbstbewusst auftritt. Ich werde in Zukunft noch einen Blog schreiben, in welchem es vor allem um selbstbewusstes Auftreten gehen wird.

8. Familie

Ein echter Mann baut sich seine eigene Familie auf und ist dort das Oberhaupt. Er findet die Liebe seines Lebens und steht auch zu dieser. Er grübelt nicht ständig, was wäre wenn ich eine andere Frau habe, sondern er steht zu seiner Entscheidung. Er baut zusammen mit seiner Liebe eine Familie auf und versucht so viel Zeit wie möglich mit dieser zu verbringen. Er ist der Beschützer und steht seiner Frau und den Kindern immer zur Seite. Die meisten Männer bekommen erst das Gefühl, dass sie angekommen sind, wenn sie ihre eigenen Kindern in den Armen halten.

9. Ständiger Lernprozess

Ein echter Mann ist neugierig und bildet sich ständig weiter. Er versucht immer neues zu erlernen und ist auf vielen Wissensgebieten gebildet. Er liest viel aus verschiedenen Bereichen und führt auch viele Gespräche mit unterschiedlichen Experten um von deren Wissen zu profitieren.

10. Risiko

Ein echter Mann scheut nicht das Risiko, sondern geht es auch bewusst ein. Er traut sich, dass er auch unangenehme Fragen stellt, auch wenn er eine Abfuhr bekommt. Geht es beispielsweise darum, dass Ihr eine Frau um ein Date bittet. Ein Mann geht das Risiko ein und fragt sie, denn wenn er nicht fragt, dann hat er so oder so kein Date. Aber sollte sie „ja“ sagen… 🙂

Wichtig ist, dass Ihr jetzt nicht alle Adrenalienjunkies werdet und überall das Risiko eingeht. Es geht vielmehr darum, dass Ihr Mut habt und ein überschaubares Risiko eingeht.

 

Wie immer am Ende meines Blogs bitte ich Euch wieder um ein Feedback. Welche Punkte seht Ihr genauso und bei welchen widersprecht Ihr mir? Vielen Dank.

 

Der Gentleman – Basics im Umgang mit Frauen

Nachdem in dem letzten Blog einige Charaktereigenschaften eines Gentlemans aufgezeigt werden, geht es in diesem Blog darum, dass wir ein wenig Detaillierter werden und auch einige Verhaltensweisen aufzeigen, die ein Gentleman unbedingt beherzigen sollte.

 Wie auch in dem vorherigen Blog geht es nicht darum, dass man alle Eigenschaften zu 100% umsetzt, dafür ist Mann auch nur ein Mensch. Es geht aber darum, dass versucht wird diese Kriterien zu berücksichtigen und teilweise dürften diese schon selbstverständlich sein.

 1. Die Türe öffnen

In Restaurants/ Bars etc. galt früher die Regel, dass Mann die Türe öffnet, aber zuerst den Raum betritt. Dies war vor allem so, weil Mann erst die Lage des Risikos einschätzen sollte. Heutzutage geht man von keinem Risiko mehr aus und daher gilt es, dass die Frau zuerst den Raum betritt. Ein Mann sollte in weiblicher Begleitung immer die Türe öffnen und die Dame zuerst eintreten lassen. Dies gilt auch für die Autotüre, wenn man zusammen einsteigt. Zuerst der Dame die Türe öffnen und anschließend selber hinein setzen. Jedoch bin ich der Meinung, dass wenn man aus einer Parklücke rausfährt, dann sollte Mann nicht aus dem Auto springen und der Frau die Türe öffnen.

2. Sich erheben, wenn eine Frau den Raum betritt 

Kommt eine Dame in einen Raum, dass sollte Mann sich erheben und die Dame begrüßen. So lautet die Regel. Jedoch bin ich der Meinung, dass Mann sich bei jeder Begrüßung erheben sollte.

3. Heikles Thema: der Treppenauf- oder abgang 

Bei dem Thema, wie Mann eine Treppe in weiblicher Begleitung zu gehen hat, scheiden sich die Geister. Die eigentliche Regel besagt, dass Mann beim Treppenaufgang hinter der Dame geht und bei Treppenabgang vor der Dame. Der Grund ist, dass wenn die Dame stolpert der Mann sie auffangen kann. Heikel ist es, da Damen beim Treppenaufgang das Gefühl entstehen kann, dass Mann ihr auf das Gesäß starrt. Daher ist meine Empfehlung, dass Ihr gerade beim Treppenaufgang auf Euer Gegenüber reagieren müsst und es Situationsbedingt entscheiden solltet.

4. Zu Tisch den Stuhl ran schieben 

Begibt Mann sich mit einer Dame zu tisch, dann hilft der Mann der Dame beim hinsetzen und schiebt Ihr den Stuhl ran.

5. Der Dame aus der Jacke helfen 

Stets der Dame aus der Jacke helfen und in Räumlichkeiten dafür sorgen, dass der Mantel/ Jacke aufgehangen oder wird.

6.Blumen 

Der Gentleman weiß, wie sehr die Damen sich über Aufmerksamkeiten freuen, daher empfehle ich Euch, dass Ihr Eurer Dame ab und zu Blumen schenkt. Es geht nicht darum, dass Ihr dies an Valentinstag oder dem Geburtstag macht. Es macht Ihr sehr viel mehr Freude, wenn Ihr ihr einfach mal so Blumen schenkt.

7. Aufmerksamkeit 

Das Wichtigste, was ein Mann einer Frau schenken kann, ist Aufmerksamkeit. Schenkt Eurer Dame diese regelmäßig. Hört ihr in einem Gespräch aufmerksam zu und stellt die richtigen Fragen. Lasst sie reden und hört nur zu, nur so könnt Ihr sehr viel über sie erfahren und wisst auch immer, was sie sich wünscht.

8. Eure Jacke borgen 

Seid Ihr mit Eurer Dame draußen unterwegs und Ihr merkt, dass ihr kalt ist, dann bietet Eure Jacke/ Mantel an. Männern ist im Regelfall wärmer und ein echter Mann friert auch mal gerne für sein Herzblatt.

9. „Gefahrensituationen“ 

Der Mann ist immer bedacht, dass seine Frau in Sicherheit ist und daher nimmt der Mann immer die „Gefahrensituation“ auf sich. Beispielsweise auf einem Gehsteig geht der Mann immer auf der Außenseite.

10. Gemeinsame Aktivitäten

Ein Gentleman versucht so viel Zeit wie möglich mit seiner Dame zu verbringen und er weiß auch, dass er die Wünsche eine Dame respektieren sollte und daher gerne auch Aktivitäten mit ihr macht, die Sie ausgesucht hat.

11. Einen Brief/ Gedicht schreiben 

Ein Gentleman zeigt seiner Dame, dass Sie das Höchste für ihn ist und daher bekundet er seine Gefühle auch ab und zu in einem Liebesbrief oder einem Liebesgedicht.

12. Überraschungen 

Wenn Ihr im Punkt 7 immer gut zugehört habt, dann wisst Ihr genau, wie Ihr Eure Dame überraschen könnt. Es müssen nicht immer die riesigen Überraschungen sein. Es reichen auch schon Kleinigkeiten, wie zum Beispiel, dass Ihr für sie kocht und sie mit einer leckeren Mahlzeit überrascht.

13. Verlässlichkeit

Ein Gentleman steht zu seinem Wort und hält sich auch daran. Er ist immer Pünktlich und auf ihn kann Frau (und auch Mann) sich verlassen.

14. Nur eine Dame

Ganz zum Schluss noch was ganz triviales, was eigentlich selbstverständlich sein sollte. Ein Gentleman betrügt niemals seine Partnerin! Das größte was ein Mann bekommen kann, ist Vertrauen und dieses Vertrauen wird niemals missbraucht. Des Weiteren sollte ein Gentleman auch nicht mit seiner Partnerin über andere Frauen sprechen oder anderen Frauen nach“gaffen“. Ein Gentleman schweigt und genießt. Ganz ehrlich, vermutlich weiß jede Frau, dass wir Männer gerne Frauen anschauen und auch wir Männer wissen, dass Frauen gerne Männer anschauen. Daran ist nichts verwerfliches und es soll schlimmeres geben, dass Mann/ Frau tolle Körper anschaut, jedoch sollte man nicht die Gefühle des anderen verletzten und jedes Mal förmlich „gaffen“. 

Ich hoffe, dass ich jetzt schon viele Punkte aufgelistet habe, sollten Euch dennoch weitere Punkte einfallen, dann bitte ich Euch, dass Ihr diese in den Kommentaren hinterlasst. Natürlich ist Ehrlichkeit das Fundament aller Beziehungen, sowohl zu Frauen, als auch zu Männern. Daher habe ich dieses nicht nochmal extra aufgelistet. Ihr müsst immer Ehrlich sein, auch zu Euch selbst!

Der Gentleman -Charakteristiken

In diesem Blog geht es darum, dass wir uns anschauen, welche Charakteristiken ein moderner Gentleman besitzt. Ich lehne mich bei diesen Ausführungen sehr stark an das Buch „The Art of Manliness – Classic Skills and Manners for the Modern Man“ an und habe diese um ein paar weitere Eigenschaften, welche meiner Meinung nach wichtig sind, erweitert:

Ein Gentleman:

– passt auf seine Freunde und Familie auf und ist ihnen gegenüber loyal

– macht immer das Richtige, auch wenn es nicht immer das Beste für ihn ist

– er ist bewandert in den männlichen Eigenschaften

– behandelt Frauen mit Respekt und Ehre

– dient der Gemeinschaft und schaut nicht nur auf sich selbst

– kämpft für das Richtige

– arbeitet hart und beschwert sich nicht

– zeigt großen Mut und auch große Leidenschaft und steht zu seinen Gefühlen

– hat ein großes Selbstvertrauen, ist aber nicht arrogant

– behandelt sein Gegenüber stets auf Augenhöhe

– ist witzig, aber nicht sarkastisch

– begrüßt Verantwortlichkeit und versteckt sich nicht davor

– gesteht seine Fehler und zeigt sich dafür verantwortlich

– behandelt seinen eigenen Körper mit Respekt

– lügt niemals und sagt immer die Wahrheit

Vermutlich stimmt Ihr mit nicht in allen Punkten zu oder Ihr habt vielleicht noch weitere Punkte, die Euch einfallen. Dann hinterlasst mir bitte einen Kommentar 😉 Ich bin der festen Überzeugung, dass ein Mensch irgendwann das zurück bekommt, was er verdient und versuche daher immer ehrlich gegenüber mir selbst zu sein. Man(n) wird wahrscheinlich nicht jeden Tag nach all diesen Grundsätzen leben können, aber alleine der Versuch macht einem schon zu einem besseren Menschen.

Vermutlich geht es Euch genauso wie mir und Ihr konntet oder könnt viele dieser Eigenschaften bei Euren Großvätern erkennen. Früher wurden viele dieser Eigenschaften von den Vätern an die Kinder gelehrt und diese gaben sie an ihrer Kinder weiter. Doch leider ist dies in unseren heutigen Gesellschaft nicht mehr so. Die meisten Männer arbeiten heutzutage in einem Dienstleistungsberuf und somit ist die körperliche Vefassung heutzutage schon eine ganz andere wir früher. Jedoch bin ich der festen Überzeugung, dass die Männlichkeit heutzutage nicht anders als ist früher. Nur muss man diese wieder finden.

Ich möchte an dieser Stelle aber bestimmt nicht sagen, dass ich der Inbegriff der Männlichkeit bin. Ganz im Gegenteil: Mir geht es genauso wie Euch. Ich befinde mich einem stetigen Lernprozess. Genau dies macht aber das Leben aus. Man(n) kann sich immer weiterentwickeln gemäß dem Spruch „Der Weg ist das Ziel!“.

Mit dieser Webseite möchte diesen Weg gemeinsam mit Euch gestalten und bin mir sicher, dass wir uns gemeinsam verbessern können.

 

Ich würde mich freuen, wenn Ihr mit ein kurzes Feedback hinterlasst. Nennt mir Eure Wünsche/ Kritiken oder vielleicht habt Ihr noch die eine oder andere Eigenschaft, die einen moderenen Gentleman aus machen.

 

Der Gentleman – Einleitung

Wie auch in den anderen Rubriken möchte ich Euch zu Beginn wieder einen Überblick geben, auf was Ihr Euch freuen dürft und was Euch in dieser Rubrik erwartet.

In der Rubrik Lifestyle geht es eher darum, dass auf die Lebensweisen/ Hobbies/ etc. eingegangen wird und in dieser Rubrik  es eher um die Softskills, also die Verhaltensweisen eines Gentlemans und es werden auch psychologische Aspekte durchleuchtet.

Der erste Blog wird sich mit einem groben Überblick, was die Definition eines Gentlemans ist und welche Charakteristiken einen Gentleman ausmachen.

In weiterer Folge geht es darum, dass wir uns anschauen, wie Ihr sympathisch auf Eure Mitmenschen wirkt und wie man einen Smalltalk führt (wobei ich mir sicher bin, dass Ihr dieses wahrscheinlich schon sicher wisst).

Ich bitte Euch, dass ich mir wieder Eure Wünsche für dieser Rubrik äußert und wir auch diese Rubrik gemeinsam gestalten werden.